Geleitwort der nordrhein-westfälischen Landesregierung
zum
3. Deutsches Forum innenraumhygiene
Die Themen „Hygiene“ und „Wohngesundheit“ in Innenräumen haben durch die rasanten technologischen Entwicklungen in den Bereichen Bau und Sanierung in den letzten Jahren eine neue Bedeutung erhalten. Gerade der Zusammenhang zwischen komplexer Gebäudetechnologie und einem hygienisch einwandfreien Wohnbereich führt immer wieder zu neuen Herausforderungen und Handlungsfeldern.
Ein vorrangiges Interesse der nordrhein-westfälischen Landesregierung ist es, dass den Bürgerinnen und Bürgern ein gesunder Lebensraum für Arbeit und Freizeit zur Verfügung steht. Es ist daher ganz in ihrem Sinne, dass das Thema Innenraumhygiene verstärkt in das Bewusstsein der Fachöffentlichkeit gelangt.
Das Deutsche Forum innenraumhygiene hat sich zu einer nordrhein-westfälischen Leitveranstaltung für Gesundes Bauen und Wohnen mit bundesweiter Ausstrahlung entwickelt.
Vor allem die Unternehmen der Bau- und Ausbaubranche sind aufgerufen, Lösungsansätze zu entwickeln. Dies erfordert einen verstärkten Austausch mit Planern, Herstellern und Wissenschaft. Die diesbezügliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen ist eine unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass sich die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes in modernen, komfortabel ausgestatteten und vor allem gesunden Innenräumen wohlfühlen können.
Das 3. Deutsche Forum innenraumhygiene wird am 15./16. Februar 2011 in der Messe Essen stattfinden und mit seinen Fachpartnern insgesamt acht Foren rund um Lösungen, Konzepte und Verfahren sowie eine Innovationsschau präsentieren. Wie in den vorausgegangenen Veranstaltungen werden durch die berufsgruppenübergreifende Diskussion neuer Produkt- und Dienstleistungen rund um die Innenraumhygiene wieder maßgebliche Impulse erwartet.
Mit dem Europäischen Innenraumhygiene-Preis 2011 werden zudem herausragende unternehmerische und technologische Leistungen auf dem Gebiet der Innenraumhygiene gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des 3. Deutschen Forums innenraumhygiene am 15. Februar 2011 verliehen.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung begrüßt diese Aktivitäten.
